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Reproduktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie

herausgegeben von Peter A. Berger, Karsten Hank, Angelika Tölke

Intergenerationale Transfers und Unterstützungsleistungen - Prekäre Lebenslagen: Staatliche Steuerung versus individuelle Bewältigung - Familiale Lebenslage und Lebenschancen von Kindern Eine wesentliche Erkenntnis der Ungleichheitsforschung bezieht sich darauf, dass bei der Analyse sozialer Unglei... Full description

Contributors: Berger, Peter A.
Hank, Karsten
Tölke, Angelika
Corporate Author: Deutsche Gesellschaft für Soziologie Sektion Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse
Published: Wiesbaden, VS Verlag für Sozialwissenschaften / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden, 2011
Edition: 1. Aufl.
Other Editions: Druckausg.: Reproduktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie
Sekundärausgabe Online-Ausg., 2011, Springer eBook Collection. Humanities, Social Science
Enthält: Inhalt; Arbeit, Familie und die (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit; Teil I: Intergenerationale Transfers und Unterstützungsleistungen; Teil II: Prekäre Lebenslagen - Staatliche Steuerung versus individuelle Bewältigung; Teil III: Familiale Lebenslage und Lebenschancen von Kindern; Literatur; TEIL I:INTERGENERATIONALE TRANSFERS UNDUNTERSTÜTZUNGSLEISTUNGEN; Familiale Unterstützung und soziale Ungleichheit in Europa1; 1 Einleitung; 2 Grundlagen und empirische Evidenz; 2.1 Hintergrund; 2.2 Forschungsstand; 2.3 Forschungsfrage und Hypothesen; 3 Untersuchungsgegenstand und Daten
3.1 Daten, Variablen und Methoden4 Empirische Ergebnisse; 4.1 Generationensolidarität und Ungleichheit in Europa; 4.2 Individuelle, familiale und kontextuelle Ursachen im multivariaten Vergleich; 5 Fazit und Ausblick; Literatur; Intergenerationale Vermögenstransfers und soziale Ungleichheit; 1 Einleitung; 2 Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zu Schenkungen und Erbschaften; 3 Daten und Methoden; 3.1 Prozessdefinition und Variablenkonstruktion; 3.2 Auswertungsmethoden; 4 Deskriptive und multivariate Befunde; 5 Fazit; Literatur
Familiale Transmission sozialer Ungleichheit in der zweiten Lebenshälfte1 Einleitung; 2 Hintergrund; 3 Forschungsstand; 4 Datengrundlage; 5 Empirische Befunde; 5.1 Erbund Schenkungsquoten und -summen; 5.2 Absolute Vermögensungleichheit; 5.3 Erbschafts-Vermögens-Relation; 6 Fazit; Literatur; Kurzzeitreziprozität in späten Eltern-Kind-Beziehungen1; 1 Einleitung; 2 Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand; 2.1 Die „Gleichzeitigkeit" von Geben und Nehmen; 2.2 Ein Konzept der Kurzzeitreziprozität; 2.3 Determinanten von Kurzzeitreziprozität; 3 Daten und Methode
3.1 Daten und Stichprobenzuschnitt3.2 Variablen; 3.3 Analysestrategie; 4 Ergebnisse; 4.1 Deskriptive Befunde; 4.2 Multivariate Analysen; 5 Diskussion; Literatur; (Re-)Traditionalisierung und FlexibilitätIntergenerationale Unterstützungsleistungen und dieReproduktion von Geschlechterungleichheiten inWest- und Ostdeutschland1; 1 Einleitung; 2 Familienmodelle und Geschlechterverhältnisse in Westund Ostdeutschland: Persistenz und Wandel; 3 Sozialwissenschaftliche Erklärungen für Persistenz und Wandel von Geschlechtsrollenbildern; 4 Intergenerationale Austauschprozesse und Familienmodelle
5 Datengrundlage und Methode5.1 Fallbeispiele; 5.1.1 Lübeck: Lisa und Lisbeth3; 5.1.2 Rostock: Ronja und Renate (R11); 6 Fazit; Literatur; TEIL II:PREKÄRE LEBENSLAGEN -STAATLICHE STEUERUNG VERSUSINDIVIDUELLE BEWÄLTIGUNG; Familien in Verbraucherinsolvenz; 1 Einleitung; 1.1 Überschuldung in Deutschland; 1.2 Verbrauchersinsolvenz als Lösung des Überschuldungsproblems?; 2 Das Verbraucherinsolvenzprojekt; 2.1 Datenerhebung und Daten; 2.2 Operationalisierung: Familien und Lebensformen; 3 Ergebnisse; 3.1 Familien und Lebensformen in Verbraucherinsolvenz
3.2 Leben in Verbraucherinsolvenz: Materielle Situation
Series: Sozialstrukturanalyse
Links: Volltext (dx.doi.org)
Volltext (gbv.eblib.com)
Volltext (ebookcentral.proquest.com)
Rezension (www.socialnet.de)
Table of Contents (d-nb.info)
ISBN: 9783531941172
Keywords: Arbeit
Familie
Konferenzschrift > 2010 > Rostock
Soziale Herkunft
Soziale Ungleichheit
Subjects: 71.21 Familie
71.12 Soziale Stratifikation
DOI: 10.1007/978-3-531-94117-2
Regional Holdings: TIB – German National Library of Science and Technology
Language: German
Notes: Description based upon print version of record
Physical Description: Online-Ressource (PDF-Datei: 333 S., 3,3 MB), graph. Darst., Kt.
ID (e.g. DOI, URN): 10.1007/978-3-531-94117-2
PPN (Catalogue-ID): 666066566
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501 |a Familiale Transmission sozialer Ungleichheit in der zweiten Lebenshälfte1 Einleitung; 2 Hintergrund; 3 Forschungsstand; 4 Datengrundlage; 5 Empirische Befunde; 5.1 Erbund Schenkungsquoten und -summen; 5.2 Absolute Vermögensungleichheit; 5.3 Erbschafts-Vermögens-Relation; 6 Fazit; Literatur; Kurzzeitreziprozität in späten Eltern-Kind-Beziehungen1; 1 Einleitung; 2 Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand; 2.1 Die „Gleichzeitigkeit" von Geben und Nehmen; 2.2 Ein Konzept der Kurzzeitreziprozität; 2.3 Determinanten von Kurzzeitreziprozität; 3 Daten und Methode 
501 |a 3.1 Daten und Stichprobenzuschnitt3.2 Variablen; 3.3 Analysestrategie; 4 Ergebnisse; 4.1 Deskriptive Befunde; 4.2 Multivariate Analysen; 5 Diskussion; Literatur; (Re-)Traditionalisierung und FlexibilitätIntergenerationale Unterstützungsleistungen und dieReproduktion von Geschlechterungleichheiten inWest- und Ostdeutschland1; 1 Einleitung; 2 Familienmodelle und Geschlechterverhältnisse in Westund Ostdeutschland: Persistenz und Wandel; 3 Sozialwissenschaftliche Erklärungen für Persistenz und Wandel von Geschlechtsrollenbildern; 4 Intergenerationale Austauschprozesse und Familienmodelle 
501 |a 5 Datengrundlage und Methode5.1 Fallbeispiele; 5.1.1 Lübeck: Lisa und Lisbeth3; 5.1.2 Rostock: Ronja und Renate (R11); 6 Fazit; Literatur; TEIL II:PREKÄRE LEBENSLAGEN -STAATLICHE STEUERUNG VERSUSINDIVIDUELLE BEWÄLTIGUNG; Familien in Verbraucherinsolvenz; 1 Einleitung; 1.1 Überschuldung in Deutschland; 1.2 Verbrauchersinsolvenz als Lösung des Überschuldungsproblems?; 2 Das Verbraucherinsolvenzprojekt; 2.1 Datenerhebung und Daten; 2.2 Operationalisierung: Familien und Lebensformen; 3 Ergebnisse; 3.1 Familien und Lebensformen in Verbraucherinsolvenz 
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520 |a Intergenerationale Transfers und Unterstützungsleistungen - Prekäre Lebenslagen: Staatliche Steuerung versus individuelle Bewältigung - Familiale Lebenslage und Lebenschancen von Kindern Eine wesentliche Erkenntnis der Ungleichheitsforschung bezieht sich darauf, dass bei der Analyse sozialer Ungleichheit nicht das einzelne Individuum, sondern auch der Haushalt und die Familie in den Blick genommen werden müssen. Familien sind mächtige Instanzen lebenslanger intergenerationaler Solidarität. Die sozialen Netzwerke einzelner Familienmitglieder stellen soziales Kapital auch für alle anderen Familienmitglieder dar; Bildung, Einkommen und Status der Eltern sind wesentliche Ressourcen für die Kinder. Diejenigen, die bereits in ihrer Kindheit und Jugend bessere individuelle Startpositionen hatten, sind auch im Erwachsenenalter im Vorteil. Diejenigen, die Kinder haben, verfügen in höherem Alter über Unterstützungsressourcen. All diesen gesellschaftlich erwünschten Transfers, Ressourcen und der Familiensolidarität stehen jedoch- zumindest potenziell- unerwünschte Folgen für die Sozialstruktur, für die Reproduktion und möglicherweise Zunahme gesamtgesellschaftlicher Ungleichheit gegenüber. Der vorliegende Band möchte einen Beitrag zur Klärung zumindest einiger in diesem Zusammenhang relevanter Fragestellungen leisten.Eine wesentliche Erkenntnis der Ungleichheitsforschung bezieht sich darauf, dass bei der Analyse sozialer Ungleichheit nicht das einzelne Individuum, sondern auch der Haushalt und die Familie in den Blick genommen werden müssen. Familien sind mächtige Instanzen lebenslanger intergenerationaler Solidarität. Die sozialen Netzwerke einzelner Familienmitglieder stellen soziales Kapital auch für alle anderen Familienmitglieder dar; Bildung, Einkommen und Status der Eltern sind wesentliche Ressourcen für die Kinder. Diejenigen, die bereits in ihrer Kindheit und Jugend bessere individuelle Startpositionen hatten, sind auch im Erwachsenenalter im Vorteil. Diejenigen, die Kinder haben, verfügen in höherem Alter über Unterstützungsressourcen. All diesen gesellschaftlich erwünschten Transfers, Ressourcen und der Familiensolidarität stehen jedoch- zumindest potenziell ? unerwünschte Folgen für die Sozialstruktur, für die Reproduktion und möglicherweise Zunahme gesamtgesellschaftlicher Ungleichheit gegenüber. Der vorliegende Band möchte einen Beitrag zur Klärung zumindest einiger in diesem Zusammenhang relevanter Fragestellungen leisten. 
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