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Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie

Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrze... Full description

Published: Berlin, Heidelberg, Springer, 2002
Contained in: Medizintechnik mit biokompatiblen Werkstoffen und Verfahren, 3. überarb. u. erw. Aufl. (2002), p. 585-603
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Additional Keywords: ADHAESION
BIOVERTRAEGLICHKEIT
GEL
GYNAEKOLOGIE
IMPLANTAT
INTRAOPERATIVE-ANWENDUNG
NEUENTWICKLUNG
POLYETHYLENGLYKOL
PRAEVENTIVMEDIZIN
PROPHYLAXE
SILICON:POLYMER
SILICONKAUTSCHUK
STERILISATION
Notes: Copyright: Metadaten: TEMA, Copyright WTI-Frankfurt eG
Copyright: (C) Alle Rechte beim Herausgeber
Physical Description: 19 Seiten, 7 Bilder, 5 Tabellen
PPN (Catalogue-ID): WTI038674483
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520 |a Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filschie Clip für transabdominalen und den STOP für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale Mirena für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zu Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt SprayGel, ein Zweikomponenten-Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar. Postoperative intraabdominale Verwachsungen sind Bindegewebsstränge zwischen Bauchorganen, die Darmstenosen, Unfruchtbarkeit und chronische Unterbauchschmerzen verursachen können und oft zu kostenintensiven Nachoperationen führen. SprayGel ist ein neues synthetisches, resorbierbares Barrieresystem zur Adhäsionsprophylaxe. Es besteht aus zwei flüssigen PEG-Lösungen, eines mit einer vielarmigen, elektrophilen N-Hydroxy-Succinimidyl Endgruppe, das andere mit einem vielarmigen PEG mit nukleophiler Amin-Endgruppe. Wenn beide Lösungen miteinander gemischt werden erfolgt eine rasche Polymerisation innerhalb von 1-2 Sekunden und eine synthetische, biokompatible, resorbierbare Membran aus Hydrogel wird ausgeformt. 
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951 |a AR 
952 |j 2002  |h 585-603