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Der Feldbus ist den Kinderschuhen entwachsen. IndustrialIT-Feldbuslösung von ABB bietet neue Möglichkeiten

Aus der Sicht der Prozeßautomatisierung werden die Vorteile des Feldbus-Konzeptes grundlegend aufgezeigt. Die ABB-Feldbus-Lösung ist ein integralen Bestandteil der ABB Industrial(IT)-Architektur. Sie zeichnet sich durch folgende wichtige Leistungsmerkmale aus: (1) Uneingeschränkte Wahlfreiheit, (2)... Full description

Contained in: ABB Technik , No. 4 (2002), p. 29-35
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ISSN: 1013-3143
Additional Keywords: DATENUEBERTRAGUNG
EXPLOSIONSSCHUTZ
FELDBUS
GERAETESCHNITTSTELLE
HERSTELLER
INFORMATIONSWEITERLEITUNGSSCHNITTSTELLE
PRODUKTINFORMATION
PROFIBUS
PROGRAMMIERHILFE
PROZESSAUTOMATISIERUNG
REDUNDANZ
UEBERTRAGUNGSPROTOKOLL
VERTRAEGLICHKEIT
Notes: Copyright: Metadaten: TEMA, Copyright WTI-Frankfurt eG
Copyright: (C) Alle Rechte beim Herausgeber
Physical Description: 7 Seiten, 6 Bilder, 6 Quellen
PPN (Catalogue-ID): WTI040009203
Note: WTI TEMA DB
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520 |a Aus der Sicht der Prozeßautomatisierung werden die Vorteile des Feldbus-Konzeptes grundlegend aufgezeigt. Die ABB-Feldbus-Lösung ist ein integralen Bestandteil der ABB Industrial(IT)-Architektur. Sie zeichnet sich durch folgende wichtige Leistungsmerkmale aus: (1) Uneingeschränkte Wahlfreiheit, (2) Standardisiertes Engineering mit Aspect Objects, (3) Sichere Kommunikation, (4) höhere Kapazität in explosionsgefährdeten Bereichen und (5) Betriebsmitteloptimierung. Einerseits akzeptieren die AC-800-Controller von ABB durch FieldBusPlug eine große Anzahl von Feldbus-Protokollen, zum anderen wird die Wahl der Automatisierungslösungen nicht durch das Protokoll eingeschränkt, denn alle Protokolle werden in der Industrial(IT)-Architektur akzeptiert. Der Endbenutzer kann sich ohne Rücksicht auf das Kommunikationsprotokoll für die Technologie entscheiden, die seinen Anforderungen am besten genügt. Bei einem typischen Automatisierungsprojekt in der Prozessindustrie ist es nicht ungewöhnlich, dass Feldgeräte von fünf oder sogar bis zu zehn verschiedenen Lieferanten installiert sind - jedes mit seinem proprietären Engineeringtool. Sie alle müssen vom Konfigurationsingenieur beherrscht werden, ein langweiliger, lästiger und kostspieliger Prozess. Hier ist ABB mit einer innovativen Lösung marktführend: nämlich dem so genannten Field Device Tool (FDT). Das FDT ist eine auf der Microsoft-Technologie basierende Softwareanwendung, die im Systemengineeringtool gespeichert ist und eine Schnittstelle für standardisiertes Engineering bildet. Jedes Gerät enthält einen Software-Treiber (Device Type Manager, DTM) der von allen FDT-konformen Engineeringtools akzeptiert wird. Das Gerät wird dann ungeachtet der Geräte-Engineeringumgebung über eine Standardschnittstelle konfiguriert. Das macht das Engineering so einfach wie das Laden des Drucktreibers auf einem PC. ABB nutzt dieses Merkmal weiter, indem der DTM als Aspekt des Gerätes behandelt wird. Das Redundancy Link Module (RLM01) dupliziert den Kommunikationsweg und sorgt bei Ausfall einer Leitung für eine kontinuierliche Kommunikation. Das Linking Device LD 800 verbindet die schnellen und langsamen Segmente. Es sorgt für eine Redundanz der E/A-Schnittstelle; dabei wird bei Ausfall eines Verbindungsmoduls automatisch eine Reserve bereitgestellt, und der Zugriff auf die langsamen Segmente wird nicht unterbrochen. 
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950 |a ABB (ASEA Brown Boveri)  |a Programmierschnittstelle  |2 DE-601 
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