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Analytische und numerische Untersuchungen zur Schirmdämpfung bei impulsförmigen elektromagnetischen Feldern

In dieser Arbeit wird mithilfe der sphärischen Multipolentwicklung des elektromagnetischen Feldes eine Definition für die Schirmwirkung in einem Punkt q hergeleitet. Diese Entwicklung setzt beim speziellen Schirmungsmaß ap an, welches das Verhältnis der umgesetzten Energie in einem ungeschirmten zu... Full description

Published: München, Verlag Dr. Hut, 2011
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ISBN: 978-3-8439-0004-1
Additional Keywords: ELEKTROMAGNETISCHES-FELD
ANALYTISCHE-UNTERSUCHUNG
MAGNETISCHE-FELDSTAERKE
AMPLITUDE
POLARITAET
VARIABLE
MESSTECHNIK
ENTSCHEIDUNGSPROZESS
DAEMPFUNGSVERHALTEN
SPEKTROMETRIE
SPEKTROMETER
FREQUENZBEREICH
Notes: Copyright: Metadaten: TEMA, Copyright WTI-Frankfurt eG
Copyright: (C) Alle Rechte beim Herausgeber
Physical Description: 127 Seiten, Bilder, Tabellen, 27 Quellen
PPN (Catalogue-ID): WTI050556355
Note: WTI TEMA DB
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520 |a In dieser Arbeit wird mithilfe der sphärischen Multipolentwicklung des elektromagnetischen Feldes eine Definition für die Schirmwirkung in einem Punkt q hergeleitet. Diese Entwicklung setzt beim speziellen Schirmungsmaß ap an, welches das Verhältnis der umgesetzten Energie in einem ungeschirmten zu einem geschirmten Gebiet darstellt. Für den Übergang zu einem verschwindend kleinen verlustbehafteten Gebiet kann dieses Verhältnis eindeutig und vollständig durch die Multipoldarstellung ausgedrückt werden. Die Definitionen der Schirmdämpfungen (SE) werden für den Hertzschen Dipol, den Fitzgeraldschen Dipol und die Huygens-Quelle - eine Überlagerung der beiden erstgenannten - als Feldquelle entwickelt. Insbesondere transiente, also zeitlich veränderliche und begrenzte, endliche Anregungssignale berücksichtigt diese Entwicklung. Um die transiente oder elektromagnetische Schirmdämpfung im Punkt q zu bestimmen, müssen lediglich die Amplituden der elektrischen bzw. magnetischen Feldstärke im ungeschirmten und geschirmten Fall messtechnisch bestimmt werden. Dies sind nebenbei bemerkt auch genau die Komponenten, die man zur Bestimmung der elektrischen und magnetischen Schirmdämpfung benötigen würden. Mithilfe dieser bestimmten Größen lässt sich die elektromagnetische Schirmdämpfung durch eine einfache Rechnung und die transiente Schirmdämpfung unter Zuhilfenahme des Amplitudendichtespektrums des Anregungssignals berechnen. Zur Bestimmung der transienten Schirmdämpfung benötigt man außerdem die Kenntnis der Feldgrößen des ungeschirmten und geschirmten Falls in einem gewissen Frequenzbereich um die zu untersuchende Frequenz. Dieser Bereich hängt stark von der Bandbreite des Anregungssignals ab. Im Kapitel 4 wird zunächst anhand des analytisch berechenbaren einschaligen Kugelschirmes die elektromagnetische Schirmdämpfung SEem mit der elektrischen SEe und der magnetischen Schirmdämpfung SEm verglichen. Dazu wird zunächst die übliche Methode zur Bestimmung, nämlich die Messung der Feldgrößen im Mittelpunkt der Kugel, dargestellt. Für große Abstände zeigt sich, dass die SEem immer nur maximal 10 log 2 dB besser ist als die schlechtere Dämpfung der SEe bzw. SEm. Damit stellt die elektromagnetische Schirmdämpfung also ein geeigneteres Maß zur Einschätzung des Schirmdämpfungsverhaltens dar. Weitere Abbildungen mit der Berechnung außerhalb des Mittelpunktes sowie der Berechnung für unterschiedliche Schirmleitfähigkeiten wurden mit dem gleichen Ergebnis dargestellt. 
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